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Biografie

 


Michael Siemon erhielt seine musikalische Ausbildung an der Musikhochschule Saarbrücken bei Gudrun Bär und Berthold Hirschfeld. Bereits während des Studiums wurde er als Gast an das Theater Bielefeld, das Staatstheater Braunschweig, das Theater Ulm sowie die Opernfestspiele in Merzig und Heidenheim engagiert.

Weitere Verträge folgten am Aalto Theater Essen, am Theater Nordhausen, Staatstheater Mainz und am Theater Trier sowie als Preisträger des Gesangswettbewerbs der Kammeroper Schloß Rheinsberg als Belmonte in "Die Entführung aus dem Serail".

Als festes Ensemblemitglied war Michael Siemon von 2009 bis 2012 in Gera-Altenburg und von 2012 bis 2017 in Krefeld-Mönchengladbach engagiert. In dieser Zeit sang er Partien wie Tamino, Don Ottavio, Fenton, Rinuccio, Eisenstein, Des Grieux, Sou-Chong, Boris Grigorjewitsch, Don José und Riccardo.

2017 debütierte er in seiner ersten großen Wagnerpartie als Lohengrin am Theater Krefeld und übernahm diese Partie ebenso beim renommierten Saaremaa Opernfestival in Estland.



Zwei weitere Rollendebüts brachten für ihn die großartigen Operetten "Ball im Savoy" am Theater Koblenz als Aristide de Faublas und "Die Faschingsfee" am Theater Krefeld als Victor Ronai.

Im gleichen Jahr folgte mit großem Erfolg sein erster Bacchus  in "Ariadne auf Naxos" am Theater Gießen, als welcher er auch am Staatstheater Meiningen 2018 zu hören ist.

Als Konzertsänger ist er gerne gesehener Gast zahlreicher Orchester und Chöre in ganz Deutschland. Sein Repertoire umfasst die großen Kompositionen der Konzertliteratur, aber auch seltener aufgeführte Werke wie etwa die "Faust-Sinfonie" von F. Liszt, das "Requiem"  von H. Berlioz oder auch das "Requiem" von A. L. Webber.

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