Presse - Michael Siemon, Tenor

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Bacchus in "Ariadne auf Naxos" von R. Strauss

"Bacchus, den Ariadne für den Todesboten Hermes hält, kommt äußerlich als lässig-sportlicher Typ daher. Doch stimmlich ist Michael Siemon jederzeit ein strahlender Held, der sich mit lupenreinen Circe-Rufen ins Geschehen einklinkt und auch sonst seinen kernigen Tenor sehr wirkungsvoll zur Geltung bringt."

Gießener Anzeiger, Thomas Schmitz-Albohn, 18.12.2017



"Die drei stark geforderten Figuren des zweiten Teils, Ariadne, Bacchus und Zerbinetta, machen ihre Sache als Sängerinnen und Sänger unangestrengt gut, auch sie getragen von der empfindsamen Orchesterarbeit."

Frankfurter Rundschau, Judith von Sternburg, 18.12.2017





Luther in Worms von L. Meinhardus

"Herausragend der Tenor, Michael Siemon, der mit hellen und klaren Höhen brillierte. Als Lutherfreund Justus Jonas wie als Kaiser Karl V. gelang es ihm sogar, Innigkeit und Erhabenheit, Freundschaft und Herrschaft in Gesang umzuwandeln."

hboscaiolo.blogspot.de, H. Boscaiolo, 01.11.2017





Victor Ronai in "Die Faschingsfee" von E. Kálmán

"Michael Siemon glänzt als Maler Victor nicht nur mit sauber ausgesungenen Höhen und strahlendem Tenor, sondern macht auch darstellerisch deutlich, dass für den jungen Mann sowohl Standes- als auch Altersunterschiede bedeutungslos sind."

Online Musik Magazin, Thomas Molke, 24.09.2017


"Michael Siemon füllt die Partie des Victor mit tenoralem Wohlklang und Schmelz zum Schwärmen."

Aachener Zeitung, Armin Kaumanns, 24.09.2017




Lohengin in "Lohengrin" von R. Wagner


"Michael Siemons großartiges Debut als Krefelder Lohengrin

Bisher war Michael Siemon vor allem in lyrischen Partien zu erleben - zum Beispiel als ausgezeichneter Ricardo in "Maskenball". Jetzt stand er vor einer immensen Aufgabe: Er sang erstmals die Titelpartie in "Lohengrin", und das Publikum war verständlicherweise sehr gespannt, wie der Sänger mit dieser außerordentlichen Herausforderung einer Wagner-Oper umgehen würde.

Er bestand seine Feuertaufe mit Bravour.

Vom ersten Auftritt an wirkte Siemon gesanglich und darstellerisch souverän, verkörperte den "Retter" Elsas authentisch und glaubwürdig. Seine umfangreiche Partie füllte er - bei klarer Diktion - mit betörendem Schmelz, auf lyrischer Grundierung aufbauend, aber auch nahtlos zu beachtlichem Volumen sich steigernd und dem groß besetzten Orchester mühelos trotzend."


Rheinische Post, Heide Oehmen, 23.05.2017




Stabat Mater von G. Rossini

"Richtig italienisch ist es bei der Tenor-Arie 'Cujus animam gementem'. Auch hier singt Michael Siemon mit herlichstem Belcanto die geforderten Spitzentöne"

Rheinische Post, Werner Schürmann, 08.05.2017




Johannespassion von J. S. Bach

"Den insgesamt hochwertigen Eindruck rundete ein verlässliches Solistenensemble mit Michael Siemon als intelligent und sauber phasierendem Evangelisten ab, dem auch die Tenor-Arien keine Schwierigkeiten bereiteten."

Aachener Zeitung, Pedro Obiera, 03.04.17




Boris in "Katja Kabanova" von L. Janacek

"Besonders erwähnend loben möchte ich Eva Maria Günschmann (Barbara) und den großartigen Michael Siemon (Boris), der am Ende die höllischen und gefürchteten Höhen tadellos bewältigte.

"Der Opernfreund, Peter Bilsing, 16.10.2016



"Michael Siemon glänzt als Boris mit wärmender Tenorstimme, der sich den Janacekschen Klangfarben aufs schönste anpasst."

Rheinische Post, Petra Diederichs, 17.10.2016





Max in "Der Freischütz" von C.M.v. Weber

"Michael Siemon, den Krefelder Opernfreunden als einer der Leistungsträger des Ensembles bekannt, überzeugte mit strahlkräftigem, wandlungsfähigem Tenor als zaudernder, zuletzt dank einer glücklichen Fügung glücklicher Max."

Rheinische Post, Heide Oehmen,18.08.16





Riccardo in "Un ballo in maschera" von G. Verdi

"Tenor Michael Siemon wandelt schwindelfrei und mit manch subtilem Zwischenton durch die Tenorpartie des Riccardo; Izabela Matula kostet die bezaubernden Arien der Amelia weidlich aus, beide sind das Traumpaar des Gemeinschaftstheaters."

Das Orchester, Armin Kaumanns, 14.09.2015



"Michael Siemon, ein durchaus jugendlicher Tenor, harmoniert mit seiner relativ hohen Tessitura in idealer Weise mit dem fast verdi-ideal zu nennenden dramatischen Sopran der grandiosen Izabela Matula."

Peter Bilsing, Der Opernfreund, 14.09.2015


"
Es gelang ihm vorzüglich, die Tiefe hatte Substanz, die Mitte Farben und Kraft, in den Spitzentönen zeigte er, dass er sie hat, und wie!"

BZ-Mönchengladbach, Herbert Rommerskirchen, 15.09.2015



Don Ottavio in "Don Giovanni" von W. A. Mozart

"Zu Recht gefeiert wurde die Sängergarde des Ensembles: Michael Siemon meistert die Tenorpartie des Don Ottavio glänzend, gefühlt ohne zu atmen."

Rheinische Post, Armin Kaumanns, 14.10.14


"In Michael Siemon hörte ich nach langer Zeit wieder einmal einen Mozart-Tenor.
Nicht, wie heute üblich, anämisch, mit kleiner Stimme, sondern sehr bewusst, mit aller Dynamik und Farben gestaltend. In einem Atem diese Koloraturen gesungen. Super!"

BZ-Mönchengladbach, Herbert Rommerskirchen, 14.10.14





Des Grieux in "Manon" von J. Massenet

"Für diese französische Oper einen sowohl in Statur und Alter, als auch stimmlicher Prägnanz passenden Sänger zu finden, gleicht sicherlich einer schon fast sisyphalen Suche in der globalen Opernwelt. Auch hier wurde man - welch weiterer Glücksgriff - fündig und hat zurecht Michael Siemon, ein blutjunges Tenortalent, sofort am Haus beschäftigt. Was ist dieser junge Sänger mit solch optimalen Veranlagungen für eine Erwartung an die Zukunft? Auch er wird, davon bin ich überzeugt, gut beraten und geführt, seinen großen Weg auf die Weltopernbühne finden. Bravo!"

Der Opernfreund, Dr. Peter Bilsing, 03.03.14


"... ebenbürtig erweist sich Michael Siemon als Chevalier des Grieux. Er singt rein und klar, dramatisch überzeugend, fasst dich an und ist darstellerisch am überzeugendsten. Ob der Mann in Krefeld, Wien oder Mailand auftritt, wer will das unterscheiden?"

Opernnetz, Michael. S. Zerban, 02.03.14





Eisenstein in "Die Fledermaus" von J. Strauß

"Sein Tenor strahlt durch die gesamte dreistündige Aufführung. Und auch spielerisch ist er ein Operettenheld mit feiner Komik."

Rheinische Post, Petra Diederichs, 01.12.2013





Fenton in "Die lustigen Weiber von Windsor" von O.Nicolai


"Michael Siemon ist eine Pracht von jugendlichem Strahletenor."

Aachener Zeitung, Joachim Kaumanns, 02.06.2013





Leander in "Maskerade" von C. Nielsen

"Wi
r haben an unserem Haus einen lyrischen Tenor, der nicht nur hinreißend singen kann, sondern auch noch einen jungen Liebhaber verkörpert!  Michael Siemon.
Eine sehr schöne Stimme, vorzügliche Legatokultur, sehr gute Höhe, sehr guter Darsteller. Eine Lust, ihm zuzuhören."

BZ-Mönchengladbach, Herbert Rommerskirchen, 17.04.2013




Sou-Chong in "Das Land des Lächelns" von F. Lehár


"Die Operettenfans wurden für die Mühen der Anreise entschädigt und feierten einen neuen Prinzen: den Tenor Michael Siemon. Für den jungen Sänger war der Sou Chong die erste große Partie auf der Krefelder Bühne – und er nutzte die Gelegenheit, sich als großen Gewinn für das Ensemble zu präsentieren. Gemeinsam mit Janet Bartolova als Lisa machte er die Aufführung zu einem echten Wunschkonzert fürs Publikum."

Rheinische Post, Petra Diederichs, 10.12.2012




Don José in "Carmen" von G. Bizet

"Michael Siemon rettet Altenburger "Carmen"-Premiere.

Eigentlich hätte der Abend "Don José" heißen müssen.
Nicht mit platten Tenor-Attitüden - nein, ganz im Gegenteil: mit einer bewundernswerten stimmlichen Leistung, in der musikalischen Gestaltung wohl durchdacht und sich die überaus anspruchsvolle Partie konditionell klug einteilend beeindruckte er das Publikum.

Das wußte derlei zu würdigen:
Wohlverdient erhielt Michael Siemon nach seiner "Blumenarie" den einzigen spontanen und offenkundig warmherzigsten Szenenbeifall während dieser drei Stunden und am Ender der Vorstellung neben tosendem Applaus eine Reihe von lautstarken "Bravo"-Rufen.
So hatte es sich eindeutig als Glücksfall herausgestellt, dass der inzwischen am Theater Krefeld-Mönchengladbach engagierte junge Tenor für einen Abend an seinen einstigen Wirkungsort zurückkehrte."

Osterländer Volkszeitung, Ralf Miehle, 14.11.2012

 
 
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